„Universität bleibt auf Schaden sitzen“

12.10.07

Landtagsabgeordente Sigrid Beer zur Affäre Höhler

Paderborn. Nachdem der Hochschulrat der Universität Paderborn (mit der umstrittenen Hochschulrätin Gertrud Höhler) am Dienstag den amtierenden Rektor, Prof. Dr. Nikolaus risch, zum designierten Präsidenten der Universität Paderborn wählte, weist die bündnisgrüne Landtagsabgeordenete Sigrid Beer in einer Presseerklärung auf den immer noch nicht gelösten Konflikt mit Frau Höhler hin.

„Im Sommer schlugen die Wellen hoch: Wegen der Vermietung ihrer Immobilie an den NPD-ler Peter Klose haben nach und nach sowohl Rektor Risch, der Hochschulratsvorsitzende Winfried Schulze als auch Minister Pinkwart das Hochschulratsmitglied Gertrud Höhler zum Rücktritt aufgefordert,“ so Sigrid Beer.

Nachdem Frau Höhler dann an einer Sitzung nicht teilgenommen habe, gewinne man den Eindruck, als würde diese Forderung nicht mehr von Bedeutung sein. Beer: „Frau Höhler tritt nicht zurück , kann die Vorwür f e nicht ausräumen , taucht auf, wie es ihr passt und bleibt dem Hochschulrat erhalten. Der Minister will das Problem weiter aussitzen. Das Kürzel HFG bekommt eine ganz neue Bedeutung – Höhlerfreiheitsgesetz. Die Universität bleibt auf dem Schaden sitzen.“

© 2007 Neue Westfälische
Paderborner Kreiszeitung, Freitag 12. Oktober 2007

 

zurück

Information: Wie die Presseresonanz von uns gepflegt wird

 

Aus medienrechtlichen Gründen können wir keine vollständigen Presseresonanzen auf dieser Homepage abbilden. So weit es uns möglich ist, stellen wir die entscheidenen Passagen zu Sigrid Beer dar und verweisen per Link auf die vollständigen Publikationen bei ihren Herausgebern.

Es ist möglich, dass einige Links aufgrund dieser Verfahrensweise nach einiger Zeit nicht mehr funktionieren können. Wir bitten dies zu entschuldigen.